Filmvorführung „Ein Land in Not“ und Diskussion am 26. September in Schaan

15. September 2017

Der 40-minütige Dokumentarfilm "Ein Land in Not" von Arno Oehri erinnert an eine der schlimmsten Naturkatastrophen, welche das Land Liechtenstein am 25. September 1927 heimgesucht hat.  Im Film von 2003 lassen 14 Menschen ihre persönlichen Erlebnisse von damals nochmals Revue passieren. "Land in Not" verbindet Originalaufnahmen, Interviews mit Zeitzeugen und nachgestellten Spielszenen.  Im Anschluss an den Film sprechen Filmemacher Arno Oehri, Kulturmanager Elmar Gangl, Emanuel Banzer vom Amt für Bevölkerungsschutz und Andi Götz zum Film und Thema Rheinaufweitungen.

 

Die Veranstaltung beginnt am Dienstag, 26. September um  20.15 Uhr im Seminarzentrum Stein Egerta in Schaan.

 

Beteiligte an der Diskussion nach dem Film:

Arno Oehri ist Künstler und Filmemacher. Er hat zusammen mit der Projektgruppe „Rheinnot 1927“ im Jahr 2002 den Film „Ein Land in Not“ realisiert. Seine neueste Produktion über den Jazzgitarristen John Abercrombie ist ab November in den Kinos zu sehen.

 

Elmar Gangl ist Kulturmanager, Galerist, Kulturredaktor beim Liechtensteiner Volksblatt und war Mitglied der  Projektgruppe „Rheinnot 1927“.

 

Emanuel Banzer ist Leiter des Amtes für Bevölkerungsschutz (ABS) und ist auf Landesebene zuständig für den Schutz der liechtensteinischen Bevölkerung vor Katastrophen und Notlagen.

 

Andi Götz  war von 1996 bis 2012 Geschäftsführer der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA. Seit 2012 ist er Inhaber der Götz Charity Consulting und einer der Promotoren der Idee Rheinaufweitungen.

 

Anmeldung

 

Flugaufnahme von der Dammbruchstelle in Schaan einen Tag nach dem Ereignis vom 25. September 1927.  

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