9/11-Veranstaltung im alten Kino in Vaduz am 31. August

27. August 2021

Zwei Hochhäuser, Rauch, Chaos. Niemand wird die Bilder wohl jemals vergessen können, die weltweit am 11. September 2001 übertragen werden. Wenige Ereignisse haben die Welt so erschüttert wie 9/11.

 

Aus aktuellem Anlass und im Gedenken an 20 Jahre 9/11 widmet sich der monatliche Stein Egerta-Kinoabend mit internationalem Fernsehmaterial dem Terroranschlag und lässt politisch involvierte Personen aus Liechtenstein zu Wort kommen.

 

Im Anschluss an die Ausstrahlung der Tagesschau vom 11. September 2001 diskutieren der
 

  • Liechtensteinische Aussenminister von 2001, Ernst Walch,
  • die damalige UNO-Botschafterin Claudia Fritsche und
  • Karin Lingg, Leiterin der Abteilung «Sicherheit und Menschenrechte» beim Amt für Auswärtige Angelegenheiten

 

ihre Erlebnisse, ihre Einschätzungen sowie die Folgen von 9/11 für Liechtenstein, Europa und die Welt.

 

Anmeldungen zum Anlass am Dienstag, 31. August, 18 Uhr, im Alten Kino.

 

9/11 als Ausgangspunkt zum Krieg gegen den Terrorismus. Für die Biden-Regierung droht das Ende des Krieges in Afghanistan trotzdem zum aussenpolitischen Desaster zu werden. Nach 20 Jahren, 2500 toten US-Soldaten und vielen zivilen Opfern vor Ort kommen wieder die gleichen radikalen Islamisten an die Macht wie vor 9/11. (Foto: National Park Service)

 

Karin Lingg, heutige Leiterin der Abteilung «Sicherheit und Menschenrechte» beim Amt für Auswärtige Angelegenheiten und die UNO-Botschafterin 2001, Claudia Fritsche.

 

Der Liechtensteinische Aussenminister von 2001, Dr. Ernst Walch.

 

Aktuelle Kurse